Schattenweber

© Schattenweber/Fotograph: Michael Meister

Von märchenhaften Welten und fantastischen Zeyten

Saiten, Gesang und Trommelschlag verflechten sich kunstvoll mit dem Klang perlender Harfen, heller Flöten und dunkler Streicher. Mit rhythmisch-verträumten Liedern aus eigener Feder entführen die Schattenweber ihre Zuhörer in andere Welten und Zeiten. Sie erzählen von magischen Quellen, vom Gevatter Tod und seinen Weggefährten Krieg und Pestilenz. Von Liebe, Leid und zauberhaften Mittsommernächten. Efeuumrankt, märchenhaft und auch mal ein wenig finster. Mal lädt die Musik mit Harfenklang, Gambe und Gesang sanft zum Träumen ein. Ein anderes Mal bittet die Flöte zum schaurig-fröhlichen Totentanz. Dann wieder glaubt sich der Zuschauer ins Theater versetzt. Die Musiker besingen nicht einfach nur die Mär vom bösartigen magischen Quell. Oder vom missglückten Liebeszauber. Der Räuberischen Fee. Sie bieten sie dem Publikum dar. Die Schattenweber ziehen schon seit einigen Jahren gemeinsam durch die Welten und Zeiten. Sie sind zu Gast auf den verschiedensten Bühnen von Mittelaltermärkten und Fantasyevents bis hin zu Tavernenspielen und Kulturcafés.

 

Auftritte:

Freitag,
16 Uhr und 19 Uhr, Münsterkirchhof
17:30 Uhr, Weserpromenade

Samstag,
14:30 Uhr, Weserpromenade
20 Uhr, Münsterkirchhof

Sonntag,
11:30 und 16 Uhr, Münsterkirchhof
13 Uhr, Weserpromenade

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